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19.03.2018

STELLENAUSSCHREIBUNG: Projektmanager*in bei der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet

Die bei der Wirtschaftsförderung Dortmund angesiedelte Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet setzt die Landesarbeitspolitik vor Ort und regional um. Thematischer Hintergrund ist die gegenwärtige ESF-Förderphase, die bis ins Jahr 2020 angelegt ist

Die derzeitige Förderung läuft bis zum 31.12.2018. Der Fördermittelgeber hat in Aussicht gestellt, dass die Befristung danach bis zum Ende der ESF-Förderphase, d. h. bis zum 31.12.2020 gelten wird.

Für dieses Projekt sucht die Wirtschaftsförderung Dortmund zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen der Elternzeitvertretung projektbedingt zunächst befristet bis zum 31.12.2018

eine(n) Projektmanager(in).

Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.

Weitergehende Informationen über die Wirtschaftsförderung Dortmund entnehmen Sie bitte der Website. Zusätzliche Informationen zur Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet erhalten Sie unter: www.regionalagentur-WR.nrw.

Die Aufgaben erfordern ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Folgende Aufgaben sind u. a. wahrzunehmen:

  • Umsetzung der aktuellen Landes-EU-Förderphase, Steuerung, Koordination und Begleitung der Förderlinien der Landesarbeitspolitik
  • Erarbeitung und Fortschreibung von regionalen Entwicklungskonzepten
  • Beratung von Unternehmen zu betrieblichen Förderprogrammen des Landes NRW und des Bundes
  • Begleitung der regionalen Umsetzung von Initiativen zur Fachkräftesicherung in NRW und Projektentwicklungsberatung zu Einzelprojekten
  • Regionales Marketing zur Umsetzung der Instrumente der Landesarbeitspolitik
  • Mitarbeit in Gremien, Arbeitsgruppen und Netzwerken
  • Vorbereitung der Arbeit in Gremien bzw. Wahrnehmung der Vertretung in diesen Gremien

Die Bewerber(innen) müssen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Sozial- und/oder Wirtschaftswissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung mit Magister-, Diplom- (außer Fachhochschule) oder Masterabschluss verfügen.

Sehr gute Kenntnisse in der regionalisierten Arbeitspolitik des Landes NRW sowie Berufserfahrung in der Beschäftigungsförderung und der Zusammenarbeit mit Projektträgern/innen, Unternehmen und Arbeitsmarktakteuren/innen sind erforderlich. Ferner sind Fähigkeiten zur Erstellung von Konzeptionen und Analysen sowie zum selbständigen, eigeninitiativem Arbeiten und eine hohe Kooperations-, Organisations- und Verhandlungsfähigkeit notwendig. Aufgrund der kontinuierlichen Neuausrichtung der ESF-geförderten Landesarbeitspolitik und der damit einhergehenden Anpassung der Arbeitsinhalte und Kooperationsstrukturen sind ein sicheres Auftreten in Netzwerken und ein aktives Netzwerkmanagement unumgänglich. Zudem sind Erfahrungen in der (Förder-)Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen erwünscht.

Die Aufgabenwahrnehmung erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und die Bereitschaft, gelegentlich auch in den Abendstunden und an Wochenenden zu arbeiten.

Die Tätigkeiten sind nach Entgeltgruppe 13 des TVöD bewertet.

Die Aufgabenerledigung erfolgt teamorientiert und bildschirmunterstützt (BAP 2).

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) bevorzugt berücksichtigt.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden.

Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht.

Für Fragen zum Aufgabengebiet steht als Ansprechpartner Herr Beyer und Herr Deutschmann unter den Telefonnummer 0231/50-2 28 51 und 0231/50 2 30 50 gerne zur Verfügung.

Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats „Total E-Quality – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern“. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren.

Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 06.04.2018 an:

Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt
11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg
Kennziffer Ei 17/18
Brauhausstraße 1-5
44122 Dortmund.

Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.